So liebe Leser,
gerade sitze ich im Unterricht und langweile mich zutode. Meine Stimmung ist ziemlich unten. Zwar verstehe ich schon relativ viel was sie sagen, aber trotzdem fühle ich mich nicht wohl. Der Unterricht sieht so aus, dass man machen kann was man möchte. Gerade hatte ich Mathe und jetzt fängt Englisch an. In Mathe arbeiten manche mit einem Laptop. Sie haben dann irgenteine Mathe Seite geöffnet und dann Super Mario, Gothic und noch ein paar andere Spiele darrauf gespielt, was ich erkenne konnte. Andere hören Musik, essen aber die meisten setzten sich in Gruppen und quatschen miteinander.
Klar darf ich sowas nicht mit deutschen Schulen messen aber der Klassenraum sieht total herruntergekommen aus (wer meine Schule kennt, dagegen kann ich nur sagen ist die Aula ein Schmuckstück), bei den Tischen kann ich nicht mal die eigentliche Farbe erraten.
Das Mittagessen besteht darin, das jemand eine Plastiktüte holt und dort einfach ein paar Stücke trockenes Weißbrot drin ist. (reicht aber nicht für jeden)
Hier noch ein paar Bilder:
Ausschnitte aus dem Unterricht.
Bitte Beachtet den Jungen mit der roten Mütze der fast jede Stunde Gitarre spielt!
Samstag, 8. September 2012
Montag, 3. September 2012
Sonntag, 2. September 2012
Heute war ich mit Adriana und 3 Freundinen von ihr unterwegs, sie haben mir meine Umgebung mal näher gezeigt und naja ihr sehts ja auf den Bildern.
Ich vermisse euch <3
Ich hab mal bei meiner Kamera den Panoramablick ausprobiert ;)
Ein total schönen Ausblick, oder?
Sophia, Adriana, Claudia, ich und Silvia
(v. links n. rechts)
Mein Haus
Sie ist schon 15 Jahre und diese rießige Beule ist ein Tumor soweit ich das richtig verstanden habe.
Ich vermisse euch <3
Ich hab mal bei meiner Kamera den Panoramablick ausprobiert ;)
Sophia, Adriana, Claudia, ich und Silvia
(v. links n. rechts)
Mein Haus
Sie ist schon 15 Jahre und diese rießige Beule ist ein Tumor soweit ich das richtig verstanden habe.
Nach 25 Stunden im neuen Zuhause
So mein erster Eintrag:
Nach über 25 Stunden anstrengender Reise mit einigen Turbulenzen bin ich endlich in San Carlos de Bariloche. Am Flughafen wurde ich sehr herzlich empfangen von meiner Familie und einigen Rotarymitgliedern.
Zuhause angekommen habe ich mein Zimmer bezogen und mir den Rest angeschaut.
Die ersten Kulturschocks hatte ich auch schon: einmal weil es hier nur wenig geteerte Straßen, sehr viele Feld/Schlammwege gibt. Die Temperatur liegt bei 4 Grad.
Von der Reise bin ich noch total fertig und meine erste Nacht war schrecklich. Wir wohnen direkt neben der Feuerwehr, jede Familie hat hier Hunde was auch eigentlich schön ist, aber die sind immer draußen und haben die ganze Nacht gebellt.
Meine Familie ist sehr nett, meine Gastmutter Adrianan, mein Gastvater Jorge und einen kleinen Bruder der ist 9 Jahre alt, den Namen habe ich vergessen.
Bilder von Meiner Gastfamilie kommen noch.
Mein Zimmer
Nach über 25 Stunden anstrengender Reise mit einigen Turbulenzen bin ich endlich in San Carlos de Bariloche. Am Flughafen wurde ich sehr herzlich empfangen von meiner Familie und einigen Rotarymitgliedern.
Zuhause angekommen habe ich mein Zimmer bezogen und mir den Rest angeschaut.
Die ersten Kulturschocks hatte ich auch schon: einmal weil es hier nur wenig geteerte Straßen, sehr viele Feld/Schlammwege gibt. Die Temperatur liegt bei 4 Grad.
Von der Reise bin ich noch total fertig und meine erste Nacht war schrecklich. Wir wohnen direkt neben der Feuerwehr, jede Familie hat hier Hunde was auch eigentlich schön ist, aber die sind immer draußen und haben die ganze Nacht gebellt.
Meine Familie ist sehr nett, meine Gastmutter Adrianan, mein Gastvater Jorge und einen kleinen Bruder der ist 9 Jahre alt, den Namen habe ich vergessen.
Bilder von Meiner Gastfamilie kommen noch.
Mein Zimmer
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